Sommerlager 2026 Tag 2

Sonntag, 5. Juli 2026

Sommerlager 2026 Tag 2

Der Morgen startete für die Gruppe sportlich und intensiv. Nach einem gemeinsamen Eindehnen absolvierten die Teilnehmer eine Joggingrunde. Die Anstrengung lohnte sich jedoch, denn die Küchencrew belohnte die Schar anschliesslich mit einem grossen, Leckeren Frühstück inklusive Rührei, Speck, Zopf und weiteres. Da die Zelte vom Vortag noch etwas Leer aussah, erhielten die Teilnehmer danach die Gelegenheit, ihre Unterkünfte mit Unterstützung der Leiter auszubauen und z.B Vorzelte zu bauen. Dabei konnten sie sich kreativ voll austoben und nach Lust und Laune bauen, gefolgt von einer Runde cooler Spiele auf dem Platz. Nach dem wohlverdienten Mittagessen stattete der Kultführer der Bruderschaft den Teilnehmern einen Besuch ab. Er verkündete, dass es an der Zeit sei, die eigenen Masken für die Bruderschaft anzufertigen. Nach einer gemeinsamen Suche nach den nötigen Materialien wurden die Masken aufwendig gegipst und kunstvoll bemalt. Um danach wieder etwas Bewegung ins Spiel zu bringen, haben wir alle zusammen ein paar Rotz games gespielt. Kurz darauf erschien der Anführer der Bruderschaft erneut. Er erklärte die Teilnehmer feierlich zu Vollmitgliedern, woraufhin sie stolz zum ersten Mal ihre selbstgemachten Masken aufsetzen durften. Die Freude währte jedoch nur kurz. Nach einem vertraulichen Gespräch zwischen dem Anführer und dem Schamanen entdeckten die beiden einen mysteriösen Pfeil mit einer düsteren Botschaft. Den der  Vizeanführer ist gefallen und die Hexen sind endgültig in die Welt zurückgekehrt! Nach einem stärkenden Abendessen und dem anschliessenden Abwasch zögerten die frisch gebackenen Hexenjäger nicht lange. Sie brachen in die Dunkelheit auf, um für den Schamanen ein frisches Wildkräutchen zu sammeln. Mit diesen braute der Schamane einen seherischen Trank, der der Bruderschaft offenbaren soll, wie die neu erschienenen Hexen vernichtet werden können. Müde von dieser schweren Nachricht kehrte im Lager schnell Ruhe ein, und die Kinder schlüpften erschöpft in ihre Betten.

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